• Deutschlands vergessene Kolonialverbrecher

    Por En 6 de Noviembre de 2014

    Vom Kaiser entlassen, von Hitler rehabilitiert: 1939 benannten die Nazis eine Straße im Berliner „Afrikanischen Viertel“ nach dem Kolonialverbrecher Carl Peters. Bis heute existiert die Petersallee. Afrikanisch-deutsche Initiativen und die Organisation Berlin postkolonial fordern eine Umbenennung. Doch bei den meisten Anwohnern und in der CDU stoßen sie auf taube Ohren.

  • Exilsender Meydan TV: "Aserbaidschan ist eine erfolgreiche Diktatur"

    Por En 5 de Julio de 2013

    Seit Mai betreibt der aserbaidschanische Dissident Emin Milli von seinem Berliner Exil aus den regierungskritischen Fernsehsender Meydan TV. Das Programm soll die erste Plattform für demokratische Debatten in Aserbaidschan mit unbegrenzter Reichweite werden. Ilham Alijews autoritäres Regime reagiert bereits empfindlich.

  • Kino: Der Citizen K des Prager Künstlerkollektivs Ztohoven

    Por En 7 de Enero de 2013
    Wohl jeder junge Tscheche kennt die Pilzwolkenaktion von Ztohoven aus dem Jahr 2007. Jetzt sorgt das Prager Künstlerkollektiv mit seinem neun Film Bürger K, basierend auf einem Kunstexperiment mit falschem Personalausweis, erneut für Empörung im Lande.
  • Der Berufsjude von Ljubljana

    Por En 22 de Octubre de 2012

    Er ist der bekannteste Jude Sloweniens. Vor allem aber ist er einer von wenigen. 150 Mitglieder sind in der Slowenischen Jüdischen Gemeinde, die ihren Sitz in Ljubljana hat, registriert. „Slowenien ist bald wieder judenrein“, befürchtet ihr Sprecher. Ein anonymes Porträt.